2021

Leserbrief: Stefan Forster zu „Das Interconti wird eingerahmt“, Frankfurter Allgemeine Zeitung

01.11.2021

Journal

Leserbrief: Stefan Forster zu „Das Interconti wird eingerahmt“, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Stärker Einfluss auf Bebauung nehmen: Das Interconti-Hotel in Frankfurt ist für den Umbau geschlossen. Das Hochhaus am Mainufer soll zu beiden Seiten einen Anbau erhalten. In einem Leserbrief kritisiert Stefan Forster die Architektur der Neubauten und das Vergabeverfahren (zu: „Das Interconti wird eingerahmt“, F.A.Z. vom 15. Oktober 2021).

Leserbrief

Die städtebauliche Figur des Intercontinental-Hotels aus den Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts ist in der Tat problematisch. Als einundzwanziggeschossige, frei im Raum stehende Hochhausscheibe ist das Intercontinental ein typisches Relikt des stadtauflösenden Bauens der Nachkriegszeit. Wie andere Bauwerke seiner Zeit – man denke etwa an das von unserem Büro sanierte und erweiterte Philosophicum in Bockenheim – ignoriert es den Maßstab und die Historie des Kontexts.

Die Absicht, das Hotelgebäude in eine Blockrandstruktur einzubinden und damit ein Stück weit zu neutralisieren, ist daher durchaus nachvollziehbar. Umso mehr gilt dies für das Mainprospekt, das seit der Gründerzeit durch eine offenere, kleinteilige Blockrandstruktur geprägt war. Eine Struktur, die in den letzten Jahren durch einige repräsentative Neubauten versucht wurde wiederherzustellen.

Völlig unverständlich ist allerdings, warum die Architektur der Neubauten die Fehler vieler Neubaugebiete der letzten Jahre wiederholt. Die geplante sterile, überwiegend glatte Glasfassade an der Wilhelm-Leuschner-Straße hat keinen Bezug zur Nachbarbebauung und keinerlei raumbildende Kraft. In der Realität erscheinen solche Fassaden auch nicht transparent, wie immerzu behauptet wird, sondern abweisend, spiegelnd und dunkel.

Die am Mainufer dargestellte Architektursprache ist beliebig und passt in ihrem Duktus eher an den Riedberg oder in die Nordweststadt. Sie wird den hohen Anforderungen an die Architekturqualität, gerade an diesem wichtigen Ort Frankfurts, nicht gerecht.

Es drängt sich hier die Frage auf, wie das alles zustande gekommen ist. Zunächst gibt es keine Grundlage für Baurecht an dieser Stelle. Dieses soll über das Instrument des Vorhabenbezogenen Bebauungsplans geschaffen werden. Das Wesen dieser besonderen Form des Bebauungsplans liegt darin, dass entsprechende Bauvorhaben schon sehr frühzeitig in einer großen Detailtiefe feststehen – ein Instrument der Qualitätssicherung, welches sich in vielen Kommunen bewährt hat. Die Kommune hat hier also ein Mittel, direkt auf die architektonische Qualität Einfluss zu nehmen. Offensichtlich wurde davon ohne Not an dieser Stelle nicht Gebrauch gemacht! Der Stadt kommt letztlich die Verantwortung für eine architektonisch hochwertige Uferpromenade zu. Nur sie kann den Bauherrn auf eine dem Ort angemessene Gestaltung und Architekturqualität verpflichten.

Dem mittlerweile zu einer Art Mantra gewordenen Ruf nach Wettbewerben und Varianten seitens des Städtebaurates ist zu widersprechen. Wir wissen doch längst, dass Wettbewerbe keine Garanten für Qualität sind. Dazu gibt es doch in der Stadt ausreichend anschauliche Beispiele. Wir wissen auch längst, dass der Städtebaubeirat kein ernstzunehmendes Gremium ist, in dem Oualität verhandelt wird. Hier geht es den Teilnehmern lediglich um die Akquisition von Bauprojekten.

Da die Stadtplanung die notwendige Qualitätssicherung der Architektur offensichtlich nicht leisten kann, wie wir an diesem Beispiel sehen, braucht die Stadt dringend einen unabhängigen Gestaltungsbeirat, besetzt mit auswärtigen angesehenen Kollegen, damit solche Unfälle nicht passieren.

Video: Stefan Forster, „Lebensraum Stadt – Räumliche Potenziale für Frankfurt“

04.07.2021

Journal

Video: Stefan Forster, „Lebensraum Stadt – Räumliche Potenziale für Frankfurt“

In seinem Vortrag beschäftigt sich Stefan Forster mit den Potenzialen des öffentlichen Raums. Ausgehend von konkreten Straßen und Plätzen der Stadt Frankfurt zeigt er immer wieder Wege für eine bessere Stadtgestaltung auf.

Videomitschnitt der Reihe „Wir für unsere Stadt – Frankfurter Bürgersalon“ der Frankfurter Bürgerstiftung, Juni 2021.

zur Frankfurter Bürgerstiftung

Video: Buchpräsentation „Wohnungsbau 1989–2019“ mit Stefan Forster und Benjamin Pfeifer

23.03.2021

Journal

Video: Buchpräsentation „Wohnungsbau 1989–2019“ mit Stefan Forster und Benjamin Pfeifer

Die erste umfangreiche Monografie über Stefan Forster Architekten zeigt einen Querschnitt aus 30 Jahren Architekturpraxis im Wohnungsbau. Im Video stellen Stefan Forster und Benjamin Pfeifer das Buch vor.

1. Auflage, 2020
Deutsch und Englisch
Gebunden 342 Seiten, 256 farbige und 108 sw Abbildungen, Grundrisse, Schnitte und Lagepläne
23 x 30 cm
ISBN 978-3-03860-180-7
CHF 49,00 | EUR 48,00

Herausgegeben und mit einem Vorwort von Stefan Forster. Mit einem Essay von Michael Mönninger und Texten von Benjamin Pfeifer. Fotografien von Lisa Farkas und Jean-Luc Valentin. Erschienen bei Park Books

Information & Bestellung

2020

Gastbeitrag: Florian Kraft, „Digitale Technologien verändern die Bauplanung“, Die Wohnungswirtschaft, 10/2020

29.09.2020

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Gastbeitrag: Florian Kraft, „Digitale Technologien verändern die Bauplanung“, Die Wohnungswirtschaft, 10/2020

In einem Gastbeitrag für die Fachzeitschrift DW – Die Wohnungswirtschaft beschäftigt sich Florian Kraft mit der Digitalisierung der Bauplanung: Wie verändert die BIM-Planungsmethode die Zusammenarbeit und welche Vorteile entstehen für Bauherren und andere Projektbeteiligte?

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Video: Buchgespräch „Wohnungsbau 1989–2019“ mit Stefan Forster, Benjamin Pfeifer und Sandra Doeller

09.07.2020

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Video: Buchgespräch „Wohnungsbau 1989–2019“ mit Stefan Forster, Benjamin Pfeifer und Sandra Doeller

Buchgespräch mit Stefan Forster Architekten: Eva Guttmann (Park Books) spricht mit Stefan Forster, Benjamin Pfeifer und der Gestalterin Sandra Doeller über die erste umfangreiche Monografie des renommierten Büros.

„Stefan Forster Architekten – Wohnungsbau 1989–2019“ zeigt auf rund 350 Seiten exemplarische Strategien für das städtische Wohnen, u.a. das preisgekrönte Haus 07 in Leinefelde und den Westgarten 01 in Frankfurt am Main. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Stefan Forster. Mit einem Essay von Michael Mönninger und Texten von Benjamin Pfeifer. Fotografien von Lisa Farkas und Jean-Luc Valentin. Gestaltung: Bureau Sandra Doeller. Erschienen bei Park Books.

1. Auflage, 2020
Deutsch und Englisch
Gebunden 342 Seiten, 256 farbige und 108 sw Abbildungen, Grundrisse, Schnitte und Lagepläne
23 x 30 cm
ISBN 978-3-03860-180-7
CHF 49,00 | EUR 48,00

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Video: Stefan Forster in der Reihe „Architects, not Architecture“

14.05.2020

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Video: Stefan Forster in der Reihe „Architects, not Architecture“

In der Reihe „Architects, not Architecture“ spricht Stefan Forster über seinen Werdegang und frühe architektonische Prägungen – von der Jugend im pfälzischen Imsbach bis zum Studium an der TU Berlin, vom Stipendium in Venedig bis zur Bürogründung in Darmstadt.
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Aufzeichnung vom 5. März 2020, Deutsche Nationalbibliothek (Frankfurt am Main).

Über die Reihe

Seit 2015 bringt „Architects, not Architecture“ auf die Bühne, was sonst im Verborgenen bleibt: Namhafte Architektinnen und Architekten berichten über ihre persönlichen Erfahrungen und individuellen Prägungen – und verzichten dabei vollständig auf die übliche Darstellung eigener Projekte.

Architects, not Architecture

Gastbeitrag: Florian Kraft, „Wie gehen wir mit der Corona-Krise um?“, Deutsche Bauzeitschrift

30.04.2020

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Gastbeitrag: Florian Kraft, „Wie gehen wir mit der Corona-Krise um?“, Deutsche Bauzeitschrift

In einem Gastbeitrag für die DBZ – Deutsche Bauzeitschrift berichtet Florian Kraft, Geschäftsführer Stefan Forster Architekten, über den Umgang des Büros mit der Corona-Krise: „Insgesamt müssen wir auch ganz bewusst und aktiv den Team-Zusammenhalt des Büros fördern, da wir nicht mehr an einem Ort sind.“

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Standpunkt: Stefan Forster, „Architektur ohne Funktion ist keine Architektur“, RWTH Aachen

29.01.2020

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Standpunkt: Stefan Forster, „Architektur ohne Funktion ist keine Architektur“, RWTH Aachen

Stefan Forster über die Funktion als Bedingung von Architektur am Beispiel des Frankfurter Philosophicums. Der Beitrag ist Teil der Dokumentation der „3. Aachener Tagung“ der RWTH, die sich der „Funktion“ als grundsätzliche Einflussgröße bei Entwurf und Bau von Architektur und Stadt widmet (ISBN 978-3960987376).

PDF Tagungsprogramm zum Projekt

Gastbeitrag: Florian Kraft, „Kollaboratives Arbeiten“, Deutsche Bauzeitschrift, 1/2020

08.01.2020

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Gastbeitrag: Florian Kraft, „Kollaboratives Arbeiten“, Deutsche Bauzeitschrift, 1/2020

In einem Gastbeitrag für die aktuelle DBZ – Deutsche Bauzeitschrift beschäftigt sich SFA-Partner Florian Kraft mit den gegenwärtigen Umwälzungen der Architekturbranche. Neue Planungsmethoden wie BIM befördern dabei andere Formen der Zusammenarbeit: Schon ist das „kollaborative Arbeiten“ in aller Munde.

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2019

Standpunkt: Stefan Forster, „Weg von Einweg- und Jahrmarktarchitektur“, Stadt und Ziegel, 4/2019

15.04.2019

Journal

Standpunkt: Stefan Forster, „Weg von Einweg- und Jahrmarktarchitektur“, Stadt und Ziegel, 4/2019

Weg von Einweg- und Jahrmarktarchitektur: In einem Statement für das Magazin „Stadt und Ziegel“ schreibt Stefan Forster über Fehlentwicklungen in Architektur und Stadtplanung und fordert engagierte Architekten, die sich in die öffentlichen Angelegenheiten einmischen.

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Leserbrief: Stefan Forster zu „Wohnen für alle: Neues Frankfurt 2018“, Frankfurter Allgemeine Zeitung

06.04.2019

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Leserbrief: Stefan Forster zu „Wohnen für alle: Neues Frankfurt 2018“, Frankfurter Allgemeine Zeitung

In einem Leserbrief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung (abgedruckt am 6. April 2019) kritisiert Stefan Forster die Kriterien des Architekturpreises „Wohnen für alle: Neues Frankfurt 2018“: „Ein Wohnungsbau im Substandard, der als innovativ verkauft werden soll.“ 

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2018

Standpunkt: Stefan Forster zu „Was heißt für Sie heute Bauhaus?“, betonprisma, 10/2018

29.10.2018

Journal

Standpunkt: Stefan Forster zu „Was heißt für Sie heute Bauhaus?“, betonprisma, 10/2018

Aus Anlass des 100-jährigen Gründungsjubiläums des Bauhaus bat die Fachzeitschrift betonprisma Architektinnen und Architekten um ein Statement: Was ist ihr erster Gedanke beim Stichwort Bauhaus? Was heißt Bauhaus heute? Stefan Forster nutzt die Gelegenheit zur kritischen Auseinandersetzung. 

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Fachbeitrag: Benjamin Pfeifer, „Wohnen im Schwedler-Carré in Frankfurt“, Quartier, 1/2018

23.10.2018

Journal

Fachbeitrag: Benjamin Pfeifer, „Wohnen im Schwedler-Carré in Frankfurt“, Quartier, 1/2018

In einem ausführlichen Fachbeitrag für die erste Ausgabe des Magazins „Quartier“ schreibt Benjamin Pfeifer, Kommunikation Stefan Forster Architekten, über die Wohnbebauung des Schwedler-Carrés 01 und die Kooperation von Karl Dudler Architekten, Ortner & Ortner Baukunst und Stefan Forster Architekten.

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Gastkommentar: Stefan Forster, „Keine Lösung – Warum Wohnhochhäuser überschätzt sind“, Cube, 9/2018

14.09.2018

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Gastkommentar: Stefan Forster, „Keine Lösung – Warum Wohnhochhäuser überschätzt sind“, Cube, 9/2018

Unter dem Titel „Keine Lösung – Warum Wohnhochhäuser überschätzt sind“ setzt sich Stefan Forster in einem aktuellen Gastkommentar kritisch mit dem Hype um das Wohnhochhaus auseinander. Der Beitrag erscheint in einem Spezial des Architekturmagazins Cube anlässlich der Expo Real in München.

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Beitrag: Stefan Forsters Vision für die Frankfurter Elbestraße, Berührungspunkte, 4/2018

07.05.2018

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Beitrag: Stefan Forsters Vision für die Frankfurter Elbestraße, Berührungspunkte, 4/2018

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums fragte das Magazin „Berührungspunkte“ Architekten nach ihrer Vorstellung von Freiräumen. Stefan Forster antwortet mit einem konkreten Vorschlag zur Verbesserung des öffentlichen Raums in der Elbestraße im Frankfurter Bahnhofsviertel.

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Essay: Stefan Forster, „Endstation Europacity“, Tagesspiegel

14.04.2018

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Essay: Stefan Forster, „Endstation Europacity“, Tagesspiegel

In dem Essay „Endstation Europacity“ setzt sich Stefan Forster kritisch mit der gegenwärtigen Berliner Stadtentwicklung auseinander: „Was einst vielversprechend begann, ging bei der Übersetzung in einen Masterplan scheinbar verloren“.
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2017

Publikation: „Die Architektur der Stadt und ihre Fassaden“, DOM publishers, 2017

20.06.2017

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Publikation: „Die Architektur der Stadt und ihre Fassaden“, DOM publishers, 2017

Band 7 der Reihe „Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt“ beschäftigt sich mit dem Entwurf der Fassade als Membran zwischen öffentlichem und privatem Raum. Mit einem Beitrag von Stefan Forster. Erschienen bei DOM publishers (ISBN 978-3869226026).

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Video: Stefan Forster, „Architektur für den Lebensraum Stadt“

23.05.2017

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Video: Stefan Forster, „Architektur für den Lebensraum Stadt“

Vortrag von Stefan Forster im Rahmen der Mastervortragsreihe der Frankfurt University of Applied Sciences. Stefan Forster spricht darin über seine Programmatik, seine Haltung zu Architektur und Wohnungsbau sowie über Qualitätsmaßstäbe für eine urbane Stadtentwicklung.

Videomitschnitt vom 27. April 2017

2016

Standpunkt: Stefan Forster, „Kostengünstiger Wohnungsbau – Wie schaffen wir das?“, DBZ, 3/2016

15.04.2016

Journal

Standpunkt: Stefan Forster, „Kostengünstiger Wohnungsbau – Wie schaffen wir das?“, DBZ, 3/2016

„Nachgefragt: Kostengünstiger Wohnungsbau – Wie schaffen wir das?“
In: DBZ – Deutsche Bauzeitschrift
Statement von Stefan Forster: „In der derzeitig überhitzten Diskussion über Wohnraumbeschaffung dürfen wir die Fehler der Nachkriegsjahre nicht wiederholen.“

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Video: Florian Kraft, „BIM in der Ausführungsplanung“

19.01.2016

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Video: Florian Kraft, „BIM in der Ausführungsplanung“

In seinem Vortrag führt Florian Kraft, Geschäftsführer Stefan Forster Architekten, in die neue Planungsmethode „Building Information Modeling“ (BIM) ein und berichtet über die alltäglichen Planungsprozesse in der Architekturpraxis.

Videomitschnitt vom BIM Kongress Deutschland 2015

2014

Fachbeitrag: Florian Kraft, „Von Büros zu Wohnungen“, Bausubstanz, 9/2014

01.09.2014

Journal

Fachbeitrag: Florian Kraft, „Von Büros zu Wohnungen“, Bausubstanz, 9/2014

„Von Büros zu Wohnungen“
Bausubstanz, Heft 3, September 2014
Von Florian Kraft
Wohnhochhaus Lyoner Straße, Frankfurt am Main

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Kommentar: Stefan Forster in der Rubrik „nachgefragt“, ark Magazin, 4/2014

01.04.2014

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Kommentar: Stefan Forster in der Rubrik „nachgefragt“, ark Magazin, 4/2014

Diskussionsbeitrag von Stefan Forster
Thema: Kostensteigerung bei Großprojekten
Europaviertel E3, Naxos und Gemeindezentrum, Frankfurt am Main

zum Beitrag Europaviertel E3 Wohnen auf Naxos Gemeindezentrum

2013

Broschüre: „Stefan Forster Architekten – Architektur für den Lebensraum Stadt“

10.10.2013

Journal

Broschüre: „Stefan Forster Architekten – Architektur für den Lebensraum Stadt“

Die neue Bürobroschüre präsentiert ausgewählte Wohnungsbauprojekte aus über 25 Jahren Bürotätigkeit und gibt einen Ausblick auf Bauvorhaben, die sich aktuell in der Planung befinden.

Essay-Sammlung: Stefan Forster, „Die Position“

17.09.2013

Journal

Essay-Sammlung: Stefan Forster, „Die Position“

Sammlung von verschiedenen Aufsätzen und Artikeln von Stefan Forster zum Thema „Lebensräume in der Stadt / Qualität im Wohnungsbau“ – erschienen zur gleichnamigen Installation im Rahmen der Vitra Ausstellung „Ampelphase 6: Einblicke/Ausblicke“ im Showroom in Frankfurt, September 2013

Dokumentation: „Wie wollen wir wohnen?“ mit Beitrag Stefan Forster

26.06.2013

Journal

Dokumentation: „Wie wollen wir wohnen?“ mit Beitrag Stefan Forster

Dokumentation des Vortrags „Lebensraum Stadt“
von Stefan Forster
7. Symposium für Baukultur in Niedersachsen, Seite 54-57

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Standpunkt: Stefan Forster, „Lasst uns über Qualität streiten“, DBZ, 5/2013

01.05.2013

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Standpunkt: Stefan Forster, „Lasst uns über Qualität streiten“, DBZ, 5/2013

„Lasst uns über Qualität streiten“
In: DBZ – Deutsche Bauzeitschrift
Von Stefan Forster
Brunostraße, Würzburg

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2012

Statement: Stefan Forster zur Energetischen Sanierung, db, 11/2012

01.11.2012

Journal

Statement: Stefan Forster zur Energetischen Sanierung, db, 11/2012

„db fragt nach – Stefan Forster zum Thema energetisch Sanieren“
Von Stefan Forster
Haus 08, Halle (Saale)

PDF zum Projekt

Standpunkt: Stefan Forster, „Können wir noch lebenswerte Stadtquartiere bauen?“, BKULT

10.10.2012

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Standpunkt: Stefan Forster, „Können wir noch lebenswerte Stadtquartiere bauen?“, BKULT

Wann immer hierzulande innerstädtische Stadtquartiere neu geplant oder gebaut werden, entzündet sich heftige Kritik. Der Vorwurf lautet, es entstünden keine wirklich urbanen Räume, sondern nur der Anschein von städtischem Leben, Simulationen von Urbanität. Das Onlineportal BKULT – Debatten zur Baukultur fragt „Können wir noch lebenswerte Stadtquartiere bauen?“ – Stefan Forster findet: „Nein“!

zum Kommentar von Stefan Forster

2011

Gastbeitrag: Stefan Forster, „Nur schlechte Architektur ist statisch“, Die Wohnungswirtschaft, 8/2011

01.08.2011

Journal

Gastbeitrag: Stefan Forster, „Nur schlechte Architektur ist statisch“, Die Wohnungswirtschaft, 8/2011

„Nur schlechte Architektur ist statisch“
In: DW – Die Wohnungswirtschaft
Von Stefan Forster
Wohnhochhaus Lyoner Straße

zum Projekt

2010

Gastkommentar: Stefan Forster, „Mehr Lebensqualität durch Nachverdichtung“, Privates Eigentum, 5/2010

01.05.2010

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Gastkommentar: Stefan Forster, „Mehr Lebensqualität durch Nachverdichtung“, Privates Eigentum, 5/2010

„Mehr Lebensqualität in der Stadt durch Nachverdichtung“
Von Stefan Forster

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Gastbeitrag: Stefan Forster, „Neue Qualitäten des Stadtwohnens durch Transformation“, Die Alte Stadt, 1/2010

01.01.2010

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Gastbeitrag: Stefan Forster, „Neue Qualitäten des Stadtwohnens durch Transformation“, Die Alte Stadt, 1/2010

„Neue Qualitäten des Stadtwohnens durch Transformation“
Von Stefan Forster
Hrsg. Harald Bodenschatz, Tilman Harlander, Seiten 355-360
Die Alte Stadt, Vierteljahreszeitschrift für Stadtgeschichte, Stadtsoziologie, Denkmalpflege und Stadtentwicklung
Haus 04 und Haus 07, Leinefelde, Wohnanlage Voltastraße und Campo am Bornheimer Depot

PDF Haus 04 Haus 07 Wohnanlage Voltastraße Campo am Bornheimer Depot

2009

Brief: Stefan Forster an Louis, „Wohnen in der Stadt“, 1/2009

01.01.2009

Journal

Brief: Stefan Forster an Louis, „Wohnen in der Stadt“, 1/2009

„Lieber Louis...“
Von Stefan Forster

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2008

Gastbeitrag: Stefan Forster, „Stadtumbau statt Umbau“, Berührungspunkte, 11/2008

01.11.2008

Journal

Gastbeitrag: Stefan Forster, „Stadtumbau statt Umbau“, Berührungspunkte, 11/2008

„Stadtumbau statt Umbau“
In: Berührungspunkte Nr. 14, 11/2008
Von Stefan Forster
Haus 01, Haus 04, Haus 05 und Haus 07, Leinefelde

zum Beitrag Haus 01 Haus 04 Haus 05 Haus 07

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