Hansaallee

Frankfurt am Main

Anzahl Wohnungen: 45
Geschossfläche: 5.000 m²
Leistungsphasen: 1-8
Fertigstellung: 03/2010

Mitarbeit: Eleanor Lucke, Cristina Naranjo, Ferdinand Oswald
Bauherr: ABG Frankfurt Holding

An der Schnittstelle von neuem Universitätscampus und gründerzeitlich geprägtem Holzhausenviertel entstand im Frankfurter Westend eine Wohnanlage mit sieben freistehenden Häusern – vier entlang der Hansaallee und drei als Punkthäuser im Innenhof. Die von unterschiedlichen Architekturbüros realisierten Häuser vermitteln dem zugrunde liegenden städtebaulichen Rahmenplan zufolge zwischen der östlich anschließenden Blockrandbebauung und den monolithischen Neubauten des Campus. In diesem Zusammenhang realisierten STEFAN FORSTER ARCHITEKTEN ein 6-geschossiges, U-förmiges Wohnhaus an der Nordseite der Anlage, das dem Motiv des großen Hauses am Stadteingang folgt. Aufgrund der Ausführung in Passivhausbauweise und zur Minderung des Verkehrslärms wurden die wohnungsbezogenen Freiräume als vorgestellte, thermisch getrennte Loggien realisiert. Es entstanden insgesamt 45 Wohnungen.

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